Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für Unternehmen – Ernährung

Gesunde motivierte Mitarbeiter für ein starkes Unternehmen

Investitionen in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter sind Investitionen in den
Unternehmenserfolg. Studien zeigen, dass eine gezielte betriebliche
Gesundheitsförderung (BGF) die Produktivität steigert, die Fehlzeiten reduziert
und die Mitarbeiterbindung signifikant verbessert.
Als Expertin für Ernährung, helfe ich Ihnen mit geeigneten Maßnahmen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihres Teams zu optimieren.

Ich bieten modulare Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres
Unternehmens zugeschnitten sind.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Steigerung der Produktivität: Fitte Mitarbeiter sind leistungsfähiger und
    konzentrierter.
  • Reduzierung von Fehlzeiten: Vorbeugung ernährungsbedingter Krankheiten (z.B. Diabetes, Übergewicht).
  • Attraktivität als Arbeitgeber: Zeigen Sie Wertschätzung für die Gesundheit
    Ihrer Belegschaft.
  • Steuerliche Vorteile: BGM-Maßnahmen sind bis zu 600 € pro Mitarbeiter
    und Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei (§ 3 Nr. 34 EStG)

Erfrischen Sie Ihren Arbeitsalltag durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Eine vitalstoffreiche Ernährung führt zu mehr Energie, Motivation und stärkt Ihr Immunsystem!

Gemeinsam entwickeln wir praktische Realisierungsmöglichkeiten, für mehr Spaß am Arbeitsplatz.

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung?

Genuss bei der Arbeit wird staatlich gefördert!

Die Gesundheitsförderung innerhalb der Betriebe wird staatlich gefördert und finanziell unterstützt. Dies wird einerseits durch die Steuerfreibeträge bis zu 500 Euro/Mitarbeiter § 3 Nr. 43 EStG und  andererseits durch die anteilige Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen §§ 20 a,b SGB V realisiert. Zur Qualitätssicherung wurde vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen der „Leitfaden Prävention“ entworfen. Er sichert die Qualität und legt die Handlungsfelder fest:

Eine erfolgreiches Präventionsprinzip enthält immer zwei Komponenten:

A. Den „Verhältnisbezogenen Ansatz“  z. B. Kantine/Küche? Wasserspender? Obstkorb? …?

und

B. Den „Verhaltensbezogenen Ansatz“ z. B. Gruppenschulungen/ Workshops für die individuelle Motivation zur Optimierung der Ernährung im Alltag.

Wie wird betriebliche Gesundheitsförderung umgesetzt?

Welche Form der Realisierung zu Ihrem Betrieb passt und was Sie und Ihre Mitarbeiter sich wünschen, können wir im gemeinsamen Gespräch klären. Ggf. kann auch eine Analyse stattfinden. Einige Beispiel sind unten aufgeführt.

Mögliche Aktionsformen:

  • Aktionswochen oder Informationskampagnen
  • Gesundheitstage und Gesundheitsaktionen
  • Individuelle verhaltensbezogenen Beratungen

Beispiele:

Thema „Pausen Genießen“

1. Ist-Analyse: Arbeitsumfeld und Essensangebot
Bspw. Kantinencheck? Küchenausstattung? Snackangebot? Getränkeangebot?
> Gespräch oder Umfragebogen

2. Einkaufscoaching:
Vor Ort praktisch und gesund einkaufen für die Pause
> In Gruppen bis zu 6 Personen

3. Workshop:
Einfache Pausensnacks zubereiten
> bis 15 Teilnehmer

Thema: „Mehr Energie und Leistungsfähigkeit durch frische Rezepte“

1. Informationsveranstaltung:

Inhaltsstoffe und Wirkung verschiedener Lebensmittel auf den Körper
> Präsentation und Diskussion

2. Verkostung:
Präsentation und Verkostung regionaler Superfoods
Teilnehmeranzahl nach Anmeldung variabel

3. Analyse einer Implementierung:
Analyse einer Maßnahme zur Förderung des Verzehrs von Obst und Gemüse. Zum Beispiel: Entsafter oder Mixer in der Gemeinschaftsküche? Obstkorb? Salatbar?
> Gespräch oder Umfragebogen

Haben Sie jetzt Lust auf mehr Genuss bei der Arbeit bekommen?

Ich bin für Sie da!

So starten wir Ihr BGM-Projekt

1. Bedarfsanalyse: Wir besprechen Ihre Ziele und die Bedürfnisse Ihrer
Mitarbeiter
2. Konzeptentwicklung: Ich erstelle ein individuelles, modulares Konzept für Ihr
Unternehmen
3. Umsetzung & Kommunikation: Wir setzen die Maßnahmen um und
unterstützen Sie bei der internen Kommunikation
4. Evaluation: Wir messen den Erfolg und planen die nächsten Schritte


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